Welcher WG-Typ bist du?

1. Beim Musikhören … ?
a) … achte ich besonders darauf, die Musik nicht zu laut zu machen.
b) … höre ich sie so laut es geht – es sei denn ich weiß, dass jemand in der Nähe seine Ruhe haben will, oder mich jemand bittet die Musik leiser zu drehen.
c) … mache ich meine Musik so laut ich will. Die, die es stört, können ja gehen!

2. Wie oft räumst du auf?
a) Aufräumen? Das können meine Mitbewohner übernehmen!
b) Jeden Tag. Wenn man dran bleibt wird es erst gar nicht ungemütlich!
c) Kommt immer drauf an, wie dringend es ist. Aber ich passe immer auf, dass es nicht zu viel wird.

3. Kümmerst du dich regelmäßig ums Essen?
a) Ja, wir bringen der Reihe nach entweder Essen mit oder bestellen es.
b) Eher selten kümmere ich mich um das Essen – ist mir zu stressig!
c) Mehr als regelmäßig. Ich bekoche meine Mitbewohner sehr häufig.

4. Wie oft beteiligst du dich an den Hauspflichten?
a) Meistens bin ich es der den Müll raus bringt, und das Geschirr abspült.
b) Ich wechsel mich da fairerweise mit meinen WG-Mitbewohnern ab.
c) Um die Hauspflichten versuche ich mich so gut es geht zu drücken!

5. Beim Gäste einladen, achtest du … ?
a) … darauf, dass meine Mitbewohner mit ihnen einverstanden sind, und nichts zu Schaden kommt!
b) … nicht wirklich darauf, ob meine Zimmergenossen damit einverstanden sind. Sind ja meine Gäste!
c) … auf die Auswahl der Gäste. Erst müssen meine Kollegen mit ihnen zurechtkommen.

6. Wie gut verstehst du dich mit deinen Mitbewohnern?
a) Die sehe ich so gut wie nie. Kenne die gar nicht genug, um etwas über sie zu sagen.
b) Sehr gut! Meine WG-Kollegen sind mittlerweile meine engsten und besten Freunde!
c) So lala. Wir teilen einige Interessen, und Streit gibt es selten.

7. Unternehmt ihr oft etwas zusammen?
a) Beinahe täglich! Zusammen ausgehen ist inzwischen Routine!
b) Mehrmals die Woche. Ich finde es wär auch albern, gar nichts mit seinen WG-Partnern zu tun!
c) Selten. Ich verstehe mich einfach nicht so gut mit meinen Mitbewohnern.

8. Bei Möbeleinkäufen … ?
a) … gebe ich meinen Mitbewohnern Bescheid, weil jeder das Recht hat bei der Möbelauswahl mitzuentscheiden.
b) … kaufe ich ein, was auch immer ich möchte. Jeder darf ja einen Teil der Möbel aussuchen!
c) … gehe ich zusammen mit meinen Raumgenossen ins Möbelhaus, und suche gemeinsam die Einrichtung aus.

 

Auswertung

1.)    a.) 3    b.) 2    c.) 1
2.)    a.) 1    b.) 3    c.) 2
3.)    a.) 2    b.) 1    c.) 3
4.)    a.) 3    b.) 2    c.) 1
5.)    a.) 2    b.) 1    c.) 3
6.)    a.) 1    b.) 3    c.) 2
7.)     a.) 3    b.) 2    c.) 1
8.)    a.) 2     b.) 1    c.) 3

Ergebnis 0-8 Punkte

WG-Pascha

Gemeinsame Verantwortung, und aufgeteilte Pflichten sind einfach nicht dein Ding. Wieso Milch einkaufen, wenn man auch seine Kollegen mithilfe einer leeren Milchflasche im Kühlschrank daran erinnern kann es zu tun. Klingt zwar super, aber deine Mitbewohner wollen garantiert nichts mit dir zu tun haben, wenn du für jeden nur eine Last bist und nichts zur Gemeinschaft beiträgst. Sich gut mit seinen Zimmerkameraden zu verstehen ist außerordentlich wichtig. Es wäre schade um die gemeinsame Zeit mit ihnen, wenn du dich nicht mit ihnen verstehst. Zeig etwas mehr Rücksicht!

Ergebnis 9-16 Punkte

Fairer Mitbewohner

Du bist das gesunde Mittelmaß, was die Mitbewohnerschaft angeht. Ob Selbstverständlichkeiten oder nervige Aufgaben, du nimmst alles ab und zu in Angriff. Beim Einkaufen denkst du an die Lieblings-Kornflakes deines Zimmergenossen. Hin und wieder gibt es Streitereien, aber nichts auffällig Wildes. Dir fällt es nicht schwer, deine Mitbewohner schnell zu deinen Freunden zu zählen, denn dir ist der Spaß und die Zufriedenheit während der Zeit zusammen am wichtigsten.

Ergebnis 17-24 Punkte

Der Wunschbewohner

Es gibt absolut Niemanden, der nicht gerne mit dir in einer WG wohnen würde. Du denkst an einfach alles! Seien es mitgebrachte Lieblingssüßigkeiten, oder neue Getränke. Aber auch den Müll bringst du regelmäßig nach draußen. Wenn du mal Musik hörst und deine Kollegen schlafen wollen machst du ganz leise weiter. Deine Zimmergenossen sind dir für all die kleinen Dinge, die du tust und für selbstverständlich hältst, sehr dankbar. Pass aber auf, dass du nicht bloß ausgenutzt wirst. Du kannst es dir auch leisten einen Gang zurückzuschalten!

Zieh dein Ding durch, aber pass auf, dass du wenigstens deine Zahnarzttermine einhältst. Sicher ist sicher! 😉