KĂĽnstler der Stadt: Christian Purper

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KĂĽnstler der Stadt: Christian Purper

Christian Purper, Urgroßvater vom heutigen Seniorchef der Goldschmiede, Walter Adolf Purper, bearbeitete ab 1840 Edelsteine in seiner eigener Schleiferei in Nohen bei Idar Oberstein. „Mich hatte es schon als Junge unheimlich fasziniert, wie mein Vater und Großvater Edelsteine verarbeitet haben,“ so Christian Purper, der nun in fünfter Generation die Ausbildung zum Goldschmied im Betrieb angetreten hat.

Der Weg von Walter Adolf Purper war vorgezeichnet als er in die Fußstapfen seiner Vorfahren mit der Ausbildung zum Edelsteinschleifer im väterlichen Betrieb von 1963- 1967 begann. Im direkten Anschluss 1967 erlernte W.A. Purper den Beruf des Goldschmieds in Pforzheim. Ein Familienzweig Purpers machte sich im 19.Jahrhundert auf den Weg nach Brasilien, wie so viele Edelsteinschleifer in dieser Zeit. Zielstrebig und mit einer großen Portion Unternehmergeist im Gepäck eröffnete er dann 1971 in der Stresemannstraße 19 die „Goldschmiede Purper“. Purper geerdet und bodenständig, gründet eine Familie und die beiden Söhne Nico und Christian sind auf dem Weg. 1982 folgt der Umzug in die heutigen Geschäftsräume Stresemannstraße 16. Beide Söhne haben viel vom Papa. Kreativ und ideenreich hilft Nico bei der Erstellung der Werbeanzeigen und Pflege der Webseite, während Christian (Ende 2016 Abschluss zum Goldschmied) sich anschickt, die Goldschmiede in fünfter Generation zu führen. „Aber noch will ich ein paar Jahre dranbleiben“, so ein schmunzelnder Vater. Die Goldschmiede pflegt auch beruflich einen sehr familiären Umgang mit seinem Kunden.

„Außergewöhnliche Schmuckstücke, freundlicher Service und absolut erstklassige Beratung soll es immer bei uns geben“, so Christian Purper. Vater und Sohn vereint ein gemeinsames Hobby: Das Sammeln von Mineralien. Zweimal im Jahr gehen beide auf Exkursion nach Idar Oberstein. Während Christian seinem Hobby, dem Schlagzeugspielen in zwei Bands nachgeht, ist Papa mit dem Landrover auf Erkundungstour in den französischen und italienischen Alpen. „Unsere Schwerpunkte sind Trauringe und Unikatsschmuck, den wir selber herstellen sowie auch geerbter Schmuck, den wir neu und modern umarbeiten.“ so der Seniorchef. Neue Impulse durch Christian mittels CAD Programme können so Schmuckstücke simuliert werden, bevor sie für den Kunden erstellt werden. „Mittels 3 Dimensionaler Vorschaubilder sieht der Kunde, ob es ihm gefällt oder nicht“, so der Juniorchef. Mit zwei Mitarbeitern bieten Vater und Sohn Ihren Kunden einen Rundum-Service. Geöffnet ist die Goldschmiede im Herzen der Fußgängerzone montags bis freitags von 9 – 18 Uhr, samstags von 9 – 14 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten lässt sich ein erster Eindruck auf der modern gestalteten Webseite www.goldschmiedepurper.de gewinnen.

„Ein absoluter Vorzeigebetrieb in punkto Service, Freundlichkeit und Beratung,“so Herausgeber und Kunde Dirk Ex.
Prädikat besonders erhaltenswert.

 

Von | 2017-06-15T07:10:53+00:00 14.06.2017|Kategorien: Köpfe der Region|Tags: |0 Kommentare

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