DaHeim schmeckt‘s in Butzbach

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DaHeim schmeckt‘s in Butzbach

Mark Löchner, seit knapp 20 Jahren Modeunternehmer in Friedberg und talentierter Hobbykoch, wird monatlich fĂŒr unsere Leser Restaurants im Wetteraukreis besuchen und mit dem KĂŒchenchef des Hauses ein Gericht bzw. ein MenĂŒ kochen. Dies wird in Form einer Bildgeschichte aufbereitet. Auf dass Sie liebe Leser Appetit bekommen. Und vielleicht das Restaurant einmal besuchen.

Heute geht unser Besuch in die schöne restaurierte Innenstadt von Butzbach.

Mitten in der FußgĂ€ngerzone besuchen wir das DaHeim. Joaquin Badia, PĂ€chter und Koch mit LebensgefĂ€hrtin Ariana Orsic sind nun ein Jahr vor Ort. Super freundlich empfangen, trinken wir einen DaHeim Spezial im hellen und gemĂŒtlich eingerichteten Restaurant mit 36 SitzplĂ€tzen sowie 40 PlĂ€tzen auf der sonnigen Aussenterrasse. Eine sehr wertige Ausstattung, kreative Tischdeko bis hin zur warmen Beleuchtung haben die beiden PĂ€chter an alles gedacht. Eine moderne und kleine Speisekarte verrĂ€t uns eine deutsche und regionale KĂŒche. Wir wollen es testen und so geht unser Gazette- Koch Mark mit Foto- Simon und Chef Joaquin in die KĂŒche. In der Zeit erfahre ich von Ari, der Servicechefin, sehr viel ĂŒber das Konzept von „DaHeim.“ „Unsere Speisekarte wechselt alle drei Monate, ist klein gehalten, um frisch zu arbeiten. ZusĂ€tzlich haben wir eine Tagesempfehlung auf unserer Tafel. Sowie Dienstag bis Freitag ein wechselndes 2-GĂ€nge MittagsmenĂŒ schon ab 8,90€. Wir kaufen soweit es geht bei regionalen Anbietern unsere Waren, die wir tĂ€glich verarbeiten“, so Ari.

Auch vegetarische Gerichte, Flammkuchen und frischer Fisch haben einen Platz auf der Karte. Wir hören das Lachen aus der KĂŒche. Joaquin, hat in ĂŒber 20 Jahren in guten Adressen Frankfurts (Harveys, Leon oder im Schuchs) als KĂŒchenchef viel Erfahrung gesammelt, hat in seiner eigenen KĂŒche das Deutsche mit kubanischen Zutaten (andere GewĂŒrze, andere Zutaten) kreativ neu umgesetzt. Bis die Jungs in der KĂŒche fertig sind, esse ich frisches Brot mit Dip.

„Abends bekommt das jeder Gast als Gruß aus der KĂŒche bei uns. Mittags gibt es Brot und Butter“, so Ari. Applaus Applaus.  Joaquin und Mark servieren uns ein gegrilltes KalbshĂŒftsteak unter der Pfifferling-KĂ€sehaube. Das Foto spiegelt nicht den Geschmack wieder. Es ist noch viel besser wie es aussieht. Da werde sogar ich als Flexetarier zum Steakfan. Zart, feine Note Knoblauch, angebratene und wĂŒrzige Pfifferlinge, fantastisch. Beim Plaudern erfahren wir, dass beide auch ab Juli das alt eingesessene Gasthaus zur Wilhelmshöhe, NĂ€he Schrenzerbad, ĂŒbernehmen werden. Mit gutbĂŒrgerlicher KĂŒche, einem großen Saal fĂŒr bis zu 120 Personen und einem schön angelegten Biergarten ist das Lokal mehr als nur ein Ausflugslokal fĂŒr die Butzbacher. Wir von der Gazette sind sehr angetan ĂŒber die Gastfreundschaft der beiden Inhaber. Eine frische kleine Karte, ein tolles Ambiente, ein angenehmer WohlfĂŒhlfaktor machen einfach Lust auf ein Wiederkommen. Nicht abgehoben, absolut seriös und gastfreundlich wird hier jeder Gast das Richtige finden. Wir trinken zum Abschluss gemeinsam unseren kurzen traditionellen Espresso und freuen uns schon im Herbst,  die gut aufgelegten Ari und Joaquin in der Wilhelmshöhe zu besuchen.

Von | 2017-03-10T20:36:50+00:00 10.03.2017|Kategorien: Blick in die KĂŒche|Tags: |0 Kommentare

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Stadt Gazette – UnabhĂ€ngig anders. Das ist unser Motto und danach suchen wir auch unsere Themen aus. Bedingung: Diese mĂŒssen aus der NĂ€he kommen. Bad Nauheim - Butzbach - Friedberg - Rosbach - Hessen / Wetterau

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