Andre Storm (46) … der den Schädlingen das Fürchten lehrt

////Andre Storm (46) … der den Schädlingen das Fürchten lehrt

Andre Storm (46) … der den Schädlingen das Fürchten lehrt

Heute besuche ich Andre Storm, Geschäftsführer der Storm Schädlingsbekämpfung in der Zentrale in Karben. In der Vorbereitung auf diesen Termin schaue ich auf die Firmenwebseite. Der Claim „Der Schädling fürchtet nichts … außer Storm“ ist absolut passend.

Ein Baum von Mann mit kräftigem Händedruck begrüßt mich.

Der gelernte Gas- und Wasserinstallateur hatte den Seitenwechsel in die Schädlingsbekämpfung nie bereut. „Bei meinem ersten Einsatz als Angestellter in einer Frankfurter Schädlingsbekämpfung ging es den Kakerlaken an den Kragen“, schmunzelt Storm. Nach dreizehn Jahren kam der Schritt 2001 in die Selbstständigkeit.

„Mit 0 habe ich angefangen, heute sind wir mit dreizehn Mitarbeitern im RheinMain Gebiet für unsere Kunden im Einsatz“, so Storm. Man bietet innovative Lösungen im Hygienemanagement -zur Sicherung der menschlichen Gesundheit und zum Schutz von Bauten, Pflanzen und Vorräten. Erfahrene Experten sind jederzeit einsatzbereit, wenn es auf prompte Hilfe ankommt „Wir setzen als zertifizierter Fachbetrieb innovative Technik ein, verwenden nur umweltfreundliche Produkte. Unsere Mitarbeiter werden durch Weiterbildung und Schulung ständig qualifiziert. Aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen und Umwelt-Erfordernissen setzen wir ein technisch hohes Fachwissen und handwerkliches Können voraus“. Das Leistungsspektrum umfasst die Desinfektion, Geruchsneutralisierung, Bekämpfung von Hausschwamm und Eichenprozessionsspinner, Abwehr von Marder, Waschbär, Ratten und Tauben, Wespenbekämpfung bis zur einem digitalen Monitoringsystems für Wartungskunden. Wir versuchen so weit wie möglich ohne den Einsatz von Giften zu arbeiten um die Umwelt nicht unnötig zu belasten, sondern achten darauf, dass ausschließlich modernste Wirkstoffe benutzt werden, die nach §18 Infektionsschutzgesetz zugelassen, geprüft sowie gesundheits- und umweltverträglich sind“, sagt Storm. „Wir versuchen immer im ersten Schritt die Tiere zu fangen bzw. im Wes­penfall umzusiedeln. Durch den Klimawandel ändern sich die Wohn- und Jagdreviere“, sagt Storm. So tauchen Waschbären vermehrt in Wohngegenden auf und nutzen auch schon mal eine Katzenklappe, um ihr Unwesen in der Küche anzurichten.

Um einfach runterzukommen, ist der Geschäftsführer regelmäßig im Gym und liebt die Jagd in der freien Natur. „Wir haben einen sehr abwechslungsreichen Job. Täglich neue Herausforderungen, in denen wir mit neuen Aufgaben konfrontiert werden. Mit verlässlicher Sicherheit und Gründlichkeit wird bei uns alles für eine saubere Lösung getan – denn Hygiene ist reine Vertrauenssache“, so Storm.

Gut dass es Storm gibt. Ein Unternehmen, das den Schädlingen auf den Pelz rückt.

Mehr Infos unter:
www.storm.gmbh

Von |2019-01-06T18:02:18+01:0006.01.2019|Kategorien: Köpfe der Region|

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